Die Basis für deinen Erfolg

Erfolg bedeutet für jeden Menschen etwas anderes.

Achtung! Das war gerade die wichtigste Botschaft überhaupt: FÜR JEDEN ETWAS ANDERES.

Als Kinder gewinnen wir durch unser Umfeld und die Medien jedoch oft den Eindruck, dass materieller Erfolg = persönlicher Erfolg ist.

Doch du kennst bestimmt Menschen, die eigentlich alles haben und doch unglücklich sind, oder?

In diesem Artikel wird etwas genauer betrachtet, was Erfolg nun eigentlich ist.

Der Erfolg hat neben der finanziellen Sicherheit auch zahlreiche andere Bedeutungen. Zum einen ist es die Möglichkeit das zu erreichen, was man sich vorgestellt hat. Der Erfolg kann aber auch auf folgende Art und Weise interpretiert werden:

➠           Es ist das, was man sich vorgenommen hat, auch zu erreichen.

➠           Es ist die Möglichkeit einen guten Beitrag für das Team zu leisten.

➠           Mehr Verantwortung für sich oder seine Arbeit übernehmen.

➠           Die Möglichkeit die eigene Persönlichkeit zu entfalten.

➠           Sich weiterentwickeln.

➠           Ein Umfeld aus liebevollen Beziehungen aufbauen.

➠           Und natürlich auch beruflich vorankommen

Wichtige Glücks- und Erfolgsbereiche

Wer zu Extremen neigt, sucht den Erfolg immer in einem Bereich des Lebens und vernachlässigt einen anderen. Das ist über eine kurze Zeit möglich, sorgt über längere Zeiträume jedoch für Frust.

Als Mensch benötigst du eben nicht nur die Arbeit oder Geld, sondern auch soziale Beziehungen, Zuspruch, den Glauben an die Zukunft und an dich selbst.

Beruf

Dein Beruf muss nicht deine Berufung sein, jedoch sollte das Gesamtpaket deiner Aufgabe passen. Zu deinem Beruf gehört zum einen das Fachliche: Was musst du wissen? Was musst du können?

Aber auch diese Fragen solltest du beantworten können: Wo willst du arbeiten? Zu welchen Zeiten willst du arbeiten? Mit wem willst du arbeiten?

Meist sind hier nicht unsere lange durchdachten Antworten die Richtigen, sondern Erfahrungen. Wenn du heute das Gefühl hast, etwas passt nicht und dich zieht es in eine andere Richtung, probier es aus! Meist lernst du direkt vor Ort, was zu dir passt und was eben nun mal auch nicht.

Vorsicht ist geboten, wenn du dazu neigst, deine Interessensgebiete schnell zu wechseln. Das kann dazu führen, dass du schnell viele verschiedene Jobs ausprobieren würdest und irgendwie in keinem so richtig glücklich wirst.

Schau dazu einmal weiter unten und finde erst deine Werte bevor du einen allzu bunten Lebenslauf kreierst.

Geld

Etwas zu essen, Freizeitbeschäftigungen, die Wohnungseinrichtung oder Reisen. Für alles gilt: Ohne Moos nichts los!

Natürlich spielt Geld eine Rolle dabei wie zufrieden du bist. Du kennst mit Sicherheit Familien oder bist selbst in einer aufgewachsen, in der über Geld viel gestritten wurde.

Es ist daher nur allzu verständlich, dass du es satt hast, über’s Geld nachzudenken und dass du einfach genug verdienen möchtest.

Jedoch: Lege einen Betrag fest, der dir deinen Lebenswandel ermöglicht und auf diesen arbeitest du hin.

Wenn du dir kein Ziel festlegst, wirst du keines erreichen.

Anschließend ist es natürlich wichtig, dass du zufrieden bist, wenn du diese Ziele erreichst. Was bringen dir Erfolge, wenn du sie nicht genießen kannst?

Beachte auch, dass Geld zwar ein Baustein ist, aber allein nicht glücklich macht. Vernachlässige also nicht soziale Beziehungen für Geld.

Wichtig ist zum Thema Geld auch, dass du aufarbeitest mit welcher Einstellung zu Geld du aufgewachsen bist. So kannst du feststellen, falls du dich selbst blockierst.

Blockaden können entstehen, wenn du eigentlich glaubst, dass man für Geld unmoralische Dinge tun muss oder wenn du glaubst, dass Geld nur Leute verdienen, die andere abzocken.

Körper

Wie definierst du, wann du mit deinem Körper zufrieden bist? Lege auch das für dich fest und arbeite dann daran.

Wenn du für dich klar definierst, was Erfolg für dich bedeutet, beziehst du am besten jede hier genannte Ebene mit ein.

Berücksichtige auch, wofür du deinen Körper benötigst. Vielleicht möchtest du mit deinen Kindern spielen können. Vielleicht möchtest du aktive Urlaube verbringen. Vielleicht ermöglicht dir dein fitter Körper, deine beruflichen Ziele zu verfolgen.

Egal, was es ist, lege fest, wofür.

Geist

Geistig erfolgreich? Ok, das gibt es vermutlich nicht. Was damit gemeint ist, sind „softe“ Themen, die zu deinem Erfolg gehören wie z. B. deine Einstellung zur Welt.

Du kommst auf die Welt und wächst dann in einer Umgebung auf, die dich beeinflusst. Es entwickelt sich ein Bild dessen wie dein Leben im Optimalfall verläuft. Ebenso denkst du wie deine Umgebung bzw. nimmst deren Weltbild an.

Wenn du schon immer ziemliche Probleme damit hattest, dich anzupassen und du viel rebelliert hast mit deinem Umfeld, steht in dir vermutlich etwas in Konflikt.

Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ist ein Konflikt deiner Werte und deiner Umgebung entstanden. Wie du damit umgehst, wie du darüber denkst, entscheidet nun, ob du glücklich und erfolgreich wirst oder nicht.

Du kannst jetzt denken, dass du nicht reinpasst und dich immer wieder versuchen anzupassen, dann wieder rebellieren und doch wieder resignieren, oder du lässt deine alten Vorstellungen und Bewertungen los.

Das bedeutet Arbeit an dir selbst. Du lässt Bewertungen los, die du übernommen hast und die eigentlich nicht mit dir räsonieren. Stattdessen erschaffst du dein eigenes Bewertungssystem. Du wirst frei für alle Entscheidungen und alles ist gut; Hauptsache, dir geht es gut.

Zum Bereich Geist gehört auch dein Glaube. Dieser muss nicht religiös sein, jedoch übernimmt dein Glaube eine wichtige Funktion. Er schenkt dir Hoffnung und Vertrauen.

Das ist wichtig, denn auf deinem Weg wirst du immer wieder vor Herausforderungen gestellt und je nachdem wie viel du dir selbst vertraust und wie gut du mit Unsicherheit umgehen kannst, wirst du Herausforderungen mit Leichtigkeit meistern.

Umfeld

Gehört für dich dein Umfeld oder deine Familie zum Erfolg? Wie genau sieht dieser Erfolg aus?

Definiere deinen Erfolg auch in diesem Bereich deines Lebens. Gewichte wie viel Zeit du diesem Lebensbereich schenken magst und was du für ein Mensch sein willst in dieser Umgebung.

Zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben gehört dieser Bereich definitiv dazu. Ältere Menschen, die es versäumt haben, sich eine Familie aufzubauen, sind meist einsam. Leider kann man sich als junger Mensch oft noch nicht vorstellen wie es im Alter sein mag, jedoch ist es sinnvoll hier immer mal wieder aus der Perspektive des Alters zurückzuschauen.

Wenn du dir vorstellst, dass dein Leben bald vorbei ist und dir überlegst wie du gelebt haben möchtest, verlieren manche heutigen Probleme an Bedeutung und andere Bereiche werden auf einmal viel wichtiger.

Vision

Ein wichtiger Faktor für deinen Erfolg ist es, ob du eine Vision für dein Leben hast. Jeder von uns kennt Menschen, deren Leben irgendwie sinnlos ist bzw. sich so anfühlt, obwohl sie scheinbar alles haben, was man braucht zum glücklich sein.

Eine Vision gibt eine Richtung und Sinn.

Um eine Vision zu entwickeln, ist es wichtig, ganz ehrlich mit sich zu sein und sein Leben einmal im Rückspiegel zu betrachten.

Finde heraus, welche Stationen wichtig für dich sind, wer mit dir Zeit verbringt und wie du bist.

Um deine Vision optimal zu entwickeln, sind deine Werte wichtig (folgt).

Die Basis: Deine Werte!

Deine Werte machen dich aus. Sie treiben dich an und lassen dich Entscheidungen treffen. Deine Werte sind die Motivation, dich für etwas einzusetzen oder es eben auch zu lassen.

Wenn du in Konflikt zu deinen Werten lebst, wirst du traurig oder gar depressiv.

Deine Werte findest du am besten heraus, indem du dir Zeit nimmst und dein bisheriges Leben betrachtest.

➠ Warum hast du entschieden wie du entschieden hast?

➠ Was hat dich motiviert?

➠ Wofür stehst du ein?

Werte können so etwas sein wie Freiheit, Wachstum, Liebe, Verbundenheit, Sicherheit, Ruhe, Stabilität, …

➠ Nach was strebst du?

Wenn du dich mit all den oben genannten Bereichen beschäftigst und für dich Antworten gefunden hast, bleibt die Umsetzung.

Handelst du konform zu deinen Werten, setzt du federleicht um. Du machst das automatisch.

Musst du oder möchtest du dich irgendwo umprogrammieren, erfordert das etwas mehr Engagement.

Wichtig sind 3 Punkte:

Trag die Konsequenzen!
Es kann sein, dass du irgendwo die Richtung ändern musst. Das bedeutet, es geht nicht so weiter wie bisher. Veränderung bedeutet immer ein Verlassen der Komfortzone.

Plane deine konkreten Schritte!
Was musst du tun, um deine Vision zu leben? Notiere wirklich alles auf.

Vertraue dem Prozess!
Glaub an dich und deine Träume. Glaub daran, dass du auf dem richtigen Weg bist, wenn du deine Lebensvision verwirklichst. Rückschläge gehören dazu. Ein gewisses Urvertrauen leitet dich durch diese Zeiten.

Persönliche Eigenschaften für deinen Erfolg

Welche Eigenschaften benötigt jemand, um erfolgreich zu sein?

Erfolg ist etwas, wozu jeder strebt und was jeder erreichen möchte. Jeder Mensch hat dabei eine andere Definition von Erfolg.

Für manche bedeutet Erfolg auch die berufliche Selbstständigkeit. Doch es muss nicht nur die Selbstständigkeit in diesem Sinne sein, sondern kann auch die Eigenverantwortung beinhalten, die wir immer tragen.

In den folgenden Absätzen geht es um die persönlichen Eigenschaften für deinen Erfolg und was du tun kannst, um erfolgreicher zu werden in deinem Leben.

Persönliche Eigenschaften

Deine Persönlichkeit ist deshalb so wichtig, weil dein Glück immer bei dir anfängt. Wenn du weißt, was für dich Erfolg bedeutet, wenn du weißt, wie du tickst und auf was du wie reagierst, kannst du deutlich besser steuern, ob du erfolgreich wirst.

Glaub an dich!

Damit du deinen lang ersehnten Erfolg erreichst, musst du zuerst an seine Träume glauben. Der Glauben und Wille können dafür sorgen, dass man all das erreichen kann, was man sich vorgestellt hat. Es ist wichtig, dass Du nie aufgibst und bereit bist deinen Plan durchzuziehen. Selbst, wenn Du an Hindernisse stößt, glaubst du an Dich.

Behalte den Überblick!

Bemühe dich immer zu den Menschen zu gehören, die einen klaren Kopf behalten und vor allem den Überblick. Je mehr du dich überforderst, dir zu viel vornimmst, desto schlechter werden deine Chancen auf Erfolg. Kenne daher deine Grenzen und halte sie ein.

Arbeite an deinen organisatorischen Skills und schreibe dir deine Gedanken häufig nieder, dass du nichts vergisst.

Bleib positiv!

Es gibt natürlich kein Rezept, um erfolgreich zu sein. Allerdings denken erfolgreiche Menschen einfach etwas anders. Unter anderem sehen sie Scheitern nicht als Niederlage. Die lassen sich damit alle Optionen offen. Sie können Dinge einfach ausprobieren, egal ob es am Ende klappt oder nicht. Sie denken positiv und bleiben das auch! Wenn A nicht funktioniert, dann vielleicht B.

Wichtig ist auch, dass wir nicht dem Trugschluss aufsitzen, dass uns glücklich macht, was andere glücklich macht. Gehe deinen eigenen Weg!

Was jedoch sicher ist: Glückliche Menschen sind produktiver. Wenn du also deinen Weg gehst, ihn genießt und an dich glaubst, bekommst du automatisch sogar noch mehr auf die Reihe.

Sei bereit, etwas zu leisten!

Der Durchbruch bleibt natürlich aus, wenn man nur auf dem Sofa sitzt und erwartet, dass ein Wunder geschieht. Ohne Arbeit, Mühe und einer kontinuierlichen Arbeit kann man keinen Erfolg erwarten.

Was man ebenso immer wieder hört, sind Sprüche wie: „Solche Möglichkeiten bekomme ich nicht!“. Das stimmt, aber das heißt nicht, dass du sie wirklich nicht bekommst. Das bedeutet eher, dass du glaubst, dass Möglichkeiten einfach so vom Himmel fallen.

Wichtig ist: Commitment first! Entscheide dich für etwas, bleib dran, investiere rein und dann werden sich dir neue Möglichkeiten eröffnen.

Sei fokussiert und konzentriert!

Wenn du an einer Sache dran bist, bleib dran! Mach diese komplett fertig und dann gehst du erst weiter!

Arbeite an deiner Fokusfähigkeit und auch an deiner Ausdauer. Nicht alles lässt sich in einem Zug erledigen und du wirst Ausdauer benötigen, um dein Ergebnis zu bekommen.

Forme deinen Geist z. B. auch mit körperlicher Bewegung. Denn Sport oder Yoga schenken dir mehr Fokus, mehr Konzentration und einen klaren Kopf.

Gib nicht auf!

Ausdauer ist einfach so wichtig, dass sie hier noch einmal genannt werden muss. Egal, was kommt, gib nie auf!

Stell dir vor, ein Kind lernt das Laufen und es fällt sehr oft hin. Wie wäre es, wenn es nach dem 100. Mal hinfallen entscheidet „Ok, ich kann das wohl nicht“ und es einfach seinlässt? Wir würden alle sagen „nein, übe nochmal!“ so lange bis das Kind läuft.

Beim Erfolg ist das nicht anders. Bleib dran!

Überwinde Hürden!

Wer bei der ersten Hürde aufgibt, wird nie die Früchte des Erfolges ernten.

Stell dich schon beim Start darauf ein, dass Hürden kommen werden, die dir den Weg versperren. Du kannst dich geschlagen geben und umdrehen oder du findest einen Weg über die Hürde oder drumherum.

Deine Vision für dein Leben muss stark sein, dann fällt es dir leicht für diese Vision Hürden zu überwinden.

Am besten bist du somit:

  • hartnäckig
  • fokussiert
  • ausdauernd
  • flexibel
  • stark

Wie du mehr Selbstdisziplin aufbaust

Wie kann man mehr Selbstdisziplin aufbauen? 

Unseren Rat und praktische Tipps gibt es in folgendem Artikel.

Wer beneidet sie nicht die Menschen, die schon auf den ersten Blick vor Disziplin strotzen und sich immer gut selbst organisieren können. Zugegeben, es gibt Menschen, denen fällt Disziplin einfacher, als anderen Menschen. Doch keine Verhaltensweise ist grundsätzlich eine unveränderbar. Wenn man infolge dessen bei sich feststellt, dass man zu den Menschen gehört, die sich nicht unbedingt immer gut selbst organisieren können, so ist diese Erkenntnis bereits der erste Schritt in die richtige Richtung. Selbsterkenntnis hilft im Bereich des Selbstmanagements ungemein. Im nachfolgenden Beitrag werden eine Reihe von Möglichkeiten aufgezeigt, die dir helfen mehr eigene Disziplin zu entwickeln.

Was versteht am unter der Disziplin?

In der näheren Beschreibung versteht man darunter das Beherrschen des eigenen Willens, um einen Zustand oder eine Situation zu erreichen.
Es geht also fundamental darum durch die Disziplin, etwas zu erreichen. Disziplin ist infolge dessen nichts, dass komplex wirkt, sondern etwas, das man punktuell und zielgerichtet einsetzen kann. 

Hat Disziplin etwas mit Macht zu tun? 

Disziplin kann durchaus etwas mit Macht zu tun haben, denn immer dann, wenn quasi von außen Disziplin durch eine dritte Person eingefordert wird, wird hier Macht ausgeübt.

Das Wort Disziplin ist genau aus diesem Aspekt her auch immer wieder mit schlechten Gefühlen belegt. Vor allem die Menschen, die während ihrer mentalen Programmierung bis zum 5. Lebensjahr Personen ausgesetzt waren, die das Thema Macht nicht gut einsetzten, haben im Erwachsenenalter mit dieser Problematik deutliche Schwierigkeiten. Aufgrund dessen sollte man sich vor allem bei der Thematik der Selbstdisziplin vor Augen führen, dass es hierbei um die eigene Disziplin geht und nicht die Disziplin gemeint wird, die andere Menschen von einem selbst abverlangen. 
Selbstdisziplin soll dir dienen und dich nicht bestrafen.

Denke nicht negativ über Disziplin.

Learning

Was macht Selbstdisziplin so schwierig? 

Ganz grundsätzlich besteht immer die Gefahr, dass man von bestimmten Aufgaben abgelenkt wird und die Aufgabenfelder, die man eigentlich doch so dringend abarbeiten wollte nicht abarbeiten kann.

Gründe für eine fehlende Selbstdisziplin können mitunter ganz verschiedenartige Ursachen haben. Zu den Gründen, die hierbei am häufigsten auffallen, zählen zumeist:

– Die fehlende Motivation oder der fehlende Anreiz. 
– Der nicht erkannte Sinn in den Aufgaben.
– Das Gefühl, dass gerade andere Dinge wichtiger sind oder angenehmer sind, als das, was gerade zu bewerkstelligen ist. 
– Existierende innere und vor allem unbewusste Widerstände gegen Handlungen und Entscheidungen. 

Finde heraus, warum dir Disziplin schwer fällt.

Aufgabe

Man sollte es sich EINFACH machen 

Vor allem bei den Thematiken Selbstmanagement und Disziplin, legen sich die meisten Menschen zu viele Steine in den Weg. Der Weg, um mehr Disziplin aufzubauen, ist aufgrund dessen der Weg NICHT immer die komplizierteste Strecke zu gehen. Wenn man sich beispielsweise von Technomusik ablenken lässt, sollte man beim Arbeiten auf Technomusik verzichten. Soll die Zielvorstellung sein produktiver zu arbeiten, so sollte man das Handy weglegen und sich nicht von eingehenden Nachrichten während des Arbeitsprozesses ablenken lassen, denn das ist kontraproduktiv.

Finde heraus unter welchen Umständen du mehr Disziplin hast.

Aufgabe

Man sollte die passende Frage nicht nach dem Wie, sondern nach dem Wieso stellen.

Selbstmanagement ist keine hohe Kunst, die man umfangreich erlernen muss. Viele Ansätze in diesem Kontext sind bereits vom Grunde in den Verhaltensstrukturen integriert. Um jedoch wirklich gut und produktiv sowie vor allem zielorientiert arbeiten zu können, ist die Beantwortung der Frage nach dem Wofür wichtig. Weshalb tut man etwas in diesem Bereich und wieso ist der Erfolg dort wichtig? Das Hinterfragen von Vorgängen ist ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Menschen und bildet die Basis für einen erfolgreichen Werdegang.

Frage dich, ob DU eine Aufgabe wirklich machen musst, wenn du keine Disziplin dafür hast.

Aufgabe

Setz dir die richtigen Ziele!

Man kann sich am Tag eine riesige Bandbreite von Zielen setzen – ob diese riesige Liste in diesem Kontext jedoch immer so sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Um erfolgreich zu sein, ist es förderlich sich die passenden Ziele zu setzen und das wichtige vom vermeintlich unwichtigen zu trennen. Hierbei ist es beispielsweise sinnvoll sich nicht von äußeren Einflüssen manipulieren zulassen und seine Ziele und Aufgaben wirklich nach Priorität und Wichtigkeit zu sortieren.

Schaue welche Aufgaben dir wirklich wichtig sind.

Tipp

Absolviere eine Aufgabe nach der anderen, um erfolgreich zu sein.

Es sinnvoll, sich immer eine Aufgabe nach der anderen zu vorzunehmen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass man sich selbst überfordert und sich aufgrund dessen selbst lähmt. Eine enorme und vor allem ärgerliche Unproduktivität wäre sonst die Folge. Also verfalle nicht zu sehr ins Mult-Tasking!

Fang klein an!

Dieser Rat klingt so simpel und ist hierbei doch so einfach, andernfalls droht auch in diesem Zusammenhang schnell die eigene Überforderung. Wer sich immer gleich auf die schwierigsten Arbeitsunterfangen stürzt, verrennt sich wahrscheinlich und wird schnell unproduktiv.

Man sollte Aufgaben vollkommen abschließen.

Hierzu zählt, dass man nicht immer wieder neue Aufgaben beginnt und dafür andere Aufgaben nicht zu Ende führt. Auf diese Weise sammeln sich schnell unerledigte To-do´s an, die im Nachhinein für Frust sorgen.

Fazit

Das eigene Management und die hiermit einhergehende Disziplin ist eine persönliche Übungssache. Der eine Mensch hat hiermit weniger Mühe als der andere Mensch. Grundsätzlich ist es jedoch so, dass man durch ein paar Anpassungen dafür sorgen kann, dass das eigene Arbeiten besonders effizient wird. Da viele Verhaltensweisen darauf abzielen, dass Unterbewusstsein zu berühren, können unterbewusst mit den richtigen Entscheidungen sehr gute Änderungen einhergehen. Diese Änderungen des Verhaltens können dann dafür sorgen, dass das Selbstmanagement eines Menschen so verläuft, dass er erfolgreicher und produktiver wird.

Wie du fokussierter arbeitest

Wie kann man fokussierter arbeiten? Welche Tipps gibt es?

Unseren Rat und praktische Tipps gibt es in folgendem Artikel.

Unabhängig davon, ob man in einem Großraumbüro sitzt oder von Zuhause aus arbeitet. Effektives Arbeitet fängt grundsätzlich bei uns selbst an. Zugegeben es gibt Menschen, die haben die Fähigkeit hoch konzentriert zu arbeiten und sich nicht ablenken zulassen, doch gibt es auch all diejenigen, die für jede Ablenkung quasi dankbar und vor allem offen sind. An sich ist es auch kein schlechtes Verhalten sich an der einen oder der anderen Stelle ablenken zu lassen. Wenn man jedoch seine Ziele recht schnell und die dazugehörige Arbeit effektiv erreichen möchte, so ist es ratsam sich zu fokussieren und gewisse Störfaktoren zu minimieren. Im nachfolgenden Beitrag, erfährst du genau, welche Parameter zu beachten sind, um die eigene Arbeit zu verbessern und so zu bündeln, dass sie zielgerichtet erledigt wird.

Achtung vor Ablenkungen!

Ablenkungen haben verschiedene Gesichter. Zum einen können sie ganz plastisch vor unserer Nase sitzen oder zum anderen in unserem Kopf umherschwirren. Aufgrund dessen sollte man nicht nur darauf achten, dass unter anderem der eigene Schreibtisch regelmäßig aufgeräumt werden sollte, sondern auch die entstehenden Gedanken im eigenen Kopf. Psychologen raten aufgrund dessen dringend dazu die Gedanken, die sich im Kopf herumbewegen mindestens einmal am Tag für sich zu ordnen und mitunter auch aufzuschreiben und damit „loszuwerden“. Parallel hierzu sollten weitere externe Einflüsse ebenso beseitigt werden, soweit das möglich ist. Ein guter Tipp hierbei ist es beispielsweise die sozialen Medien oder auch das Telefon in Hochkonzentrationsphasen ausgeschaltet zulassen, um nicht abgelenkt zu werden. Blinkende oder auch summende Handys sollten in diesem Kontext zwingend aus der näheren Umgebung geschafft werden, wenn es um den Bereich des konzentrierten Arbeitens geht. 

Lege dein Smartphone in einen anderen Raum während du arbeitest.

Tipp

Mit dem Schlimmsten beginnen

Ein guter Ratschlag ist es immer zuerst mit der schlimmsten Aufgabe anzufangen. Dies wird jeden zunächst Überwindung und auch Nerven kosten. Ist die knifflige Arbeit jedoch erst einmal erledigt, so resultiert hieraus im Regelfall ein kleiner Motivationsschub.

Wenn das anders gemacht wird, ist das Risiko hoch, dass Gedanken dich bei deiner wichtigsten Aufgabe ausbremsen. Somit ist das kontraproduktiv und es gilt auch hier zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen.

Sortiere deine Aufgaben nach Priorität.

Tipp

Arbeitsorte bewusst wählen

Das Arbeiten von Zuhause aus macht Freude und bietet viel Flexibilität. Es klingt anfänglich ziemlich verlockend von der Couch oder dem Bett aus zuarbeiten, aber ob das wirklich die eigene Produktivität steigert, bleibt fraglich. Die Arbeitsumgebung ist eine der wichtigsten Aspekte und Arbeit sollte bestmöglich in einem Arbeitsumfeld erledigt werden. Der Platz im Bett stellt keine wirkliche Option dar, um tatsächlich fokussiert und erfolgreich zu arbeiten.   

Die Musik für eine harmonische Arbeitsumgebung als Fokus  

Ob man besser mit Musik arbeiten kann oder eher weniger, ist eine absolute Typfrage. Hierzu sollte man die eigene Arbeitsweise beobachten und für sich selbst ganz objektiv festlegen, ob es sinnvoll ist mit einer musikalischen Untermalung fokussiert zu arbeiten oder nicht. Auch über die Musikart beim Arbeiten streiten sich die Experten noch immer etwas. Tendenziell bietet sich eher ruhige Musik an. Das kann jedoch nicht generalisiert werden. Wenn man nun im Zuge der Arbeit bemerkt, dass eine bestimmte Musikrichtung die Konzentration der Arbeit bremst, so sollte die Musik zwingend gewechselt werden, um wieder fokussiert arbeiten.

Der Tag sollte bereits einen Tag im Vorfeld grob strukturiert sein 

Um wirklich effizient zu arbeiten, ist es empfehlenswert den kommenden Arbeitstag gut vorzubereiten. In das sprichwörtliche Blaue hineinzuarbeiten hat in diesem Kontext noch nie sonderlich gut funktioniert. Aufgrund dessen ist es durchaus als sinnvoll zu beschreiben nicht nur die Arbeitsumgebung passend abzustimmen, sondern vielmehr auch die Aufgaben und Termine zu organisieren. 

Konzentriere dich auf maximal 3 wichtige Aufgaben pro Tag.

Tipp

Sich bewusst machen, weshalb man arbeitet 

Es ist immer von Vorteil mit einer klaren Zielsetzung zu arbeiten, denn so klappt das fokussiert arbeiten erfahrungsgemäß am besten. Wer sich Ziele setzt, kann sich über kurz oder lang eher dazu motivieren besonders leistungsstark zu arbeiten. Hier wird der Fokus dann automatisch auf die Arbeit gelenkt oder wieder zurückgeholt.

Fazit

Das fokussierte Arbeiten lässt sich an der einen oder an der anderen Stelle durchaus optimieren. Nicht jeder Mensch hat von Natur aus die Gabe immer grundsätzlich hoch konzentriert und effektiv zu arbeiten. Das ist an sich auch nicht schlimm, denn wir Menschen können uns die passenden Rahmenbedingungen hierfür kreieren und dafür Sorge tragen, dass die eigene Arbeitsumgebung passend ist, um zielgerichtet arbeiten zu können. Um sich eine effiziente Arbeitsumwelt zu erschaffen, die erfolgversprechend ist, kann man einige Kniffe und Tricks, wie eine unterstützende und belebende musikalische Untermalung oder eine gute Struktur des Arbeitsalltags einführen. Grundsätzlich ist die Vermeidung von Ablenkungen wichtig und der Schlüssel zum Erfolg. Die Ablenkung bezieht sich jedoch nicht nur auf Ablenkungen der Umgebung, sondern auch die Ordnung im eigenen Kopf. Hierzu sollte man sich und das eigene Verhalten im Blick behalten, um Ablenkungen und ineffiziente Arbeitsweisen zu verhindern oder zu verbessern. 

Wie du Gewohnheiten veränderst

Wie können Gewohnheiten verändert werden und warum ist es wichtig an sich zu arbeiten? 

Was ist eine Gewohnheit und wie funktionieren sie? 

Eine Gewohnheit kann in vielen Fällen sehr praktikabel sein. In diesem Kontext kann man sich vor Augen führen, das es beispielsweise sehr mühsam ist, sich das Zähneputzen immer wieder auf das Neue antrainieren zu müssen. Hieraus ist ersichtlich, dass eine Gewohnheit durchaus sinnvoll ist. Aufgrund dessen ist es vollkommen fehl am Platz eine Angewohnheit von vornherein zu verteufeln. Um zu verstehen, wie man eine Gewohnheit verändern kann, ist es unumgänglich zu verstehen, wie sie funktioniert. 

Wissenschaftler haben in zahlreichen Untersuchungen herausgefunden, das es im menschlichen Gehirn ein definiertes Areal gibt, in dem dann eine Gewohnheit zentral abgespeichert wird. Dieses Areal nennt man Basalganglien und ist dafür verantwortlich, dass gewohnheitsmäßige Handlungen in der Handlungsweise einfach ausgeführt werden, ohne das man darüber nachdenkt. Die objektive Handlung geht infolge dessen in das Unterbewusstsein über. Die Basalganglien sind aufgrund dessen sehr nützlich, da hier jedoch die unterbewusste Ebene angesprochen ist, hat der Mensch auf diesen Bereich zumindest nicht direkt Zugriff. Das Individuum kann an dieser Stelle zunächst nicht direkt eingreifen. Die Gewohnheit muss zunächst also erst einmal in Gang gesetzt werden. Das es immer wieder schwierig ist die eigentliche Gewohnheit zu verändern, merkt man schon an dem Beispiel, wenn man eine offene Stelle im Mund hat und man sich die Zähne ein wenig anders putzen möchte. Für den Betroffenen ist das mitunter schwierig und funktioniert ganz sicher nicht automatisiert. Um das Verhalten aus einer solchen Gewohnheit zu ändern, ist viel Konzentration notwendig. 

Man kann entnehmen, dass bei dem Thema Gewohnheit die Basalganglien das eigentliche Kommando übernehmen. Die Basalganglien reagieren im Übrigen auf sogenannte Auslösereize und sorgen dann dafür, dass das gewohnheitsmäßige Handeln beginnt. Es kann beispielsweise sein, dass der Anblick von einer Zigarettenschachtel bei einem Menschen der Auslöser für das erneute Rauchen ist oder der Anblick einer leeren Wohnung der Grund für ein langes Computerspiel ist. Auslöseanreize sind hierbei aber nicht nur alleine für das gewohnheitsmäßige Handeln verantwortlich. Beachten muss man hierbei auch, dass das Handeln aus einer Gewohnheit heraus mit einem Stillen von einem existierenden Verlangen einhergeht. Immer dann, wenn wir eine Gewohnheit ausführen, bekommt derjenige infolge dessen eine mentale Belohnung. Nach dem Rauchen von einer Zigarette bekommt derjenige rein mental eine Belohnung. Die eigentliche Routine einer bestimmten Handlungsweise ist hierbei immer in einem Umfeld eingebettet, dass zwischen einem Auslöser und einer Handlung schwankt. 

Eine Gewohnheit ist vom Menschen erlernbar 

Wodurch das bestehende gewohnheitsmäßige Verhalten tatsächlich ausgelöst wird und mit welches exakte Verlangen mit der Gewohnheit gestillt wird, ist teilweise nicht ganz so einfach nachzuvollziehen. Den Mechanismus dahinter hat man hierbei irgendwann einmal in der Vergangenheit erlernt. Denkbar ist beispielsweise, dass man sich beim Spielen eines Computerspiels früher nicht mehr so einsam fühlte und das bis heute dann adaptiert. Wenn man das Verhalten, wie beispielsweise das Computer spielen dann im Verlauf der Handlungen schlicht weg immer wieder wiederholt, stellt sich bei dem Menschen ein Lerneffekt ein und die Verhaltensweise geht in das Unterbewusstsein über. Da wir jedoch nicht in die gewohnheitsmäßigen Prozesse tatsächlich eingreifen können, wenn die bereits in den Basalganglien übergegangen sind, erklärt dann im Zuge dessen auch, weshalb man sich als Individuum eine Gewohnheit nicht mehr ganz so einfach abtrainieren kann. 

Wie kann man sich nun Gewohnheiten abtrainieren? 

Wenn man nun alte Gewohnheiten ändern möchte beispielsweise, um einfach zielgerichteter Arbeiten zu können, empfiehlt es sich die Gewohnheit zu überlagern. Hierzu muss man das neue Verhalten mit dem ehemaligen Auslöser verknüpfen, um hierbei optimalerweise das gleiche Bedürfnis zu aktivieren, damit die alte Gewohnheit in diesem Zusammenhang befriedigt werden kann. Wenn man nun das Gefühl der Einsamkeit nicht mit dem Computerspielen kompensieren möchte, ruft man stattdessen einen Freund an. Im ersten Moment klingt dieses Vorgehen eventuell unrealistisch, bei genauerem Betrachten der Situationen, erkennt man jedoch, dass dieses Vorgehen durchaus sinnvoll ist. Eine Gewohnheit lässt sich auf diese Weise nicht zwingend kurzfristig modifizieren, doch mit etwas Übung und Zeit wird die Verhaltensänderung hier stattfinden. Die Basis zur Verhaltensänderung bildet aufgrund dessen die Annahme, dass man sich bestimmten Verhaltensmustern schlicht bewusst sein muss, um hier Änderungen vorzunehmen. Nur auf diese Weise kann man auch aktiv in Verhaltensänderungen eingreifen. 

Aktives Vorgehen, um mit einer Verhaltensänderung zu beginnen 

Wie man nun aktiv eine Verhaltensänderung initiieren kann, zeigt sich nun im folgenden Verlauf. 

Punkt 1: Aktive Benennung einer Gewohnheit, die geändert werden soll 

Punkt 2: Die Identifizierung eines Auslösers 

Punkt 3: Die Wahrnehmung des Auslösers 

Punkt 4: Das Herausfinden der Belohnung 

Punkt 5: Die Suche nach der neuen Gewohnheit 

Punkt 6: Das Starten mit der neuen Gewohnheit 

➠ Punkt 1: Aktive Benennung einer Gewohnheit, die geändert werden soll

Derjenige, der eine Änderung im eigenen Verhalten initiieren möchte, sollte sich im ersten Schritt darüber bewusst werden, welche Gewohnheit geändert werden soll. 

➠ Punkt 2: Die Identifizierung eines Auslösers

In dieser Phase ist es zu empfehlen, dass man den Auslöser für ein bestimmtes Verhalten definiert. Hierzu kann man sich 2 Fragen stellen. Woran denkt man genau, bevor man das Verhalten, dass geändert werden soll, aktiv ausführt und in welchen Situationen tritt das Verhalten auf. 

➠ Punkt 3: Die Wahrnehmung des Auslösers

Im dritten Schritt sollte man dann daran arbeiten den genauen Auslöser zu identifizieren und wahrzunehmen. Damit man eine aktive Verhaltensänderung vornehmen kann, muss man darauf achten, dass man das genaue Verhalten auch wahrnimmt. Eine gewisse Selbstsensibilität gehört in diesen Step mit dazu. 

➠Punkt 4: Das Herausfinden der Belohnung

Im 4. Schritt geht es nun darum herauszufinden, welches genaue Bedürfnis mit der Gewohnheit befriedigt wird. Das optimale Vorgehen ist auch hier das sich beobachten, um herauszufinden, welches genaue Bedürfnis hierbei genau angesprochen wird. Hierbei sollte man sich unter anderem die Frage stellen, wozu man einzelne Verhalten genau initiiert und was man genau erhält, wenn man diese Gewohnheit ausgeführt hat. Was würde man vermissen, wenn das Verhalten an dieser Stelle ändert. 

➠ Punkt 5: Die Suche nach der neuen Gewohnheit

Damit man auch wirklich erfolgreich eine neue Gewohnheit für sich finden kann, ist es ebenso empfehlenswert eine genaue Handlung für sich zu finden, die das bestehende Verlangen ebenso gut stillt. Das kann an sich etwas schwierig sein, doch hat man diesen Schritt erst einmal erfolgreich hinter sich gebracht, so ist eine immense Aufgabe gelöst worden. 

➠ Punkt 6: Das Starten mit der neuen Gewohnheit

Wenn man nun den eigentlichen Auslösereiz nicht nur identifiziert hat, sondern auch registriert hat, so kann man an sich mit der neuen Gewohnheit starten. 

FAZIT

Eine Gewohnheit zu ändern kann mitunter ein schwieriges Unterfangen sein. Ab einem bestimmten Zeitpunkt im Leben haben Menschen immer wieder das Gefühl auf der Stelle zu treten, sowohl beruflich, wie auch privat. Hier sind dann gezielte Verhaltensänderungen zu empfehlen. Doch eine Gewohnheit, die jemandem davon abhält z. B. beruflich effizienter zu sein, muss erst einmal erkannt werden. Ist der Verlauf und die Änderung des Verhaltens dann jedoch geschafft, können neue Wege und Ziele erreicht werden. 

Nur wer erkennt, dass er etwas ändern muss, kann seinen Kurs anpassen.